Dies ist der Einwand, der mehr D2C-Initiativen von Universitätsverlagen scheitern lässt als jede Budgetbeschränkung: "Wir haben kein IT-Personal, um einen E-Book-Shop aufzubauen und zu pflegen."
Es ist ein berechtigtes Anliegen. Der typische mittelgroße Universitätsverlag — 10-50 Mitarbeiter, die 50-500 Titel betreuen — hat keinen Webentwickler und keinen DRM-Spezialisten. Vor fünf Jahren war dies eine echte Barriere. Das ist nicht mehr der Fall.
Was Sie wirklich brauchen (und was nicht)
Sie brauchen: Ihren Katalog im ONIX-Format, EPUB/PDF-Dateien, ein Stripe-Konto, Ihr Logo und Markenfarben, eine verantwortliche Person (1-2 Std./Woche).
Sie brauchen nicht: Webentwickler, Serverinfrastruktur, DRM-Lizenzvereinbarungen, App-Entwicklungskenntnisse, individuellen Code.
30-60 Tage Startzeitplan
Woche 1-2: Plattform-Setup und Katalogimport.
Woche 3-4: Shop-Konfiguration: Sammlungen, Preise, Stripe, Design.
Woche 5-6: Gebrandete Lese-Apps. Mit Publica.la laden Ihre Leser die App Ihres Verlags herunter.
Woche 7-8: Tests und Start.
Vergleich: Publica.la vs. Alternativen
Supadu bietet Website + Warenkorb ohne Apps oder DRM. Fulcrum und Manifold sind Open-Access-Tools ohne Verkauf. Publica.la ist die einzige Option mit dem vollständigen D2C-Stack.
Laufende Verwaltung
Nach dem Start: 2-4 Stunden pro Woche für Titel, Aktionen und Analytics.
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